Evas Gedanken und was sonst noch dazugehört

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Wirr und so

…was sich so ergibt abends…

Wir schreiben Sternzeit 019., Tag 10 des zweiten Monats. Eintrag fürs Tagebuch: Beförderung kann anstrengend sein. In jeder Hinsicht.

Für mich ist es einfach viel zu lernen. Viel viel Neues und viel Neues von alten Kollegen lernen.

Daneben noch von alten Freunden neu überrascht worden. Ob es gut wird? Keine Ahnung, wird sich zeigen.

Nachdenkliche Grüße in die Nacht

Mühselig…

…oder anstrengend ist mein Leben ein wenig zurzeit. Aber nicht vergebens, sondern alles mit sehr guten Gründen.

To be continued… Ich bin nicht weg, nur ein wenig „abgelenkt“

As time goes by…

Ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, dass schon wieder Jahre vergangen sind seit meinem letzten Eintrag.

Was hat sich so getan in den letzten 30+ Monaten?

Umschulung mitsamt Praktikum habe ich erfolgreich abgeschlossen. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einem Beruf, der mir wirklich viel Spaß macht, mit Kollegen und Vorgesetzten, die ich wirklich mag.

Vorsätze für 2019? Hatte ich eigentlich keine, aber ich versuche, hier wieder aktiver zu werden. Täglich werde ich vermutlich nicht schaffen (würde auch niemanden ernsthaft interessieren glaube ich), aber mal wieder mehr als einmal in drei Jahren sollte ich schaffen.

In diesem Sinne…

Und wieder so viel Zeit vergangen…

…in der ich nichts geschrieben habe. Aber dieses Mal habe ich sogar eine gute Entschuldigung dafür, und die heißt Umschulung.

Ende Novemer 2014 wurde mein Arbeitsvertrag leider nicht mehr verlängert. Aber ich wollte beruflich nicht mehr auf dem Niveau einer Aushilfe bleiben (habe keine abgeschlossene Ausbildung). Mein Sachbearbeiter beim AA war da zum Glück wirklich sehr entgegenkommend und nach ein paar Tagen überlegen, wie und ob das finanziell zu schaffen ist, war klar: ab zurück auf die Schulbank!

Januar 2015 ging es dann los. Erster ungewohnter Punkt: das ganze findet im sogenannten „Telelearning“ statt, d.h. der Dozent sitzt an einem Stützpunkt, der nicht dein eigener sein muss (in meinem Fall war er mal in Dortmund, mal in Hamburg und ich glaube auch einmal in Köln) und die Schüler sind via Skype in einem virtuellen Klassenraum mit ihm verbunden. Klingt schräg, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran (und ja, auch daran, erst Button zu drücken und danach erst zu reden…)

Der zweite Punkt, an dem ich länger zu knabbern hatte, war das Lernen. Mit inzwischen fast 40 und vielen Jahren im Berufsleben war es anfangs sehr anstrengend, fünf oder mehr Stunden konzentriert an einem Thema zu sitzen. Dazu dann auch noch Themen, mit denen ich vorher noch nie zu tun hatte (ich sag nur Buchhaltung…)

Aber schneller, als ich gedacht hatte, war dann das erste Jahr von zweien rum. Gesamt 64 Wochen. Alle Klausuren bestanden, zwei Zertifizierungen dazu (SAP und Wirtschaftsenglisch).

Ich hatte sehr gute und weniger gute Dozenten, die verschiedensten Leute im (realen) Raum neben mir sitzen, im virtuellen Klassenzimmer habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen. Ich habe Idioten kennengelernt und Freunde gefunden. Manche Menschen brauchte ich nicht, aber bei den meisten bin ich wirklich sehr froh, sie kennengelernt zu haben. Viel Neues habe ich kennengelernt und viele Erfahrungen gemacht.

Seit zwei Wochen bin ich jetzt in meinem sechsmonatigen Praktikum. Wieder eine Umstellung, wieder Neues lernen und wieder neue Leute kennenlernen. Und soll ich was verraten? Es macht richtig Spaß!

Und die Moral von der Geschichte? Auch mit fast 40 ist es nicht zu spät, zu lernen. Manchmal muss man einfach nur seinen inneren Schweinehund überwinden. Der Lohn dafür? Das Gefühl, etwas geschafft zu haben, ist einfach unbeschreiblich…

Was lange dauert, oder of men and taxis

…kann auch gut werden…

aus der Baustelle ist inzwischen ein Schlafzimmer geworden (nuja erst halb fertig, aber wir arbeiten daran.

Mein anderes Thema heute abend… wenn ich Spätdienst habe, bin ich erst kurz vor 21 Uhr hier am Bahnhof. Auf den Bus warten mag ich nicht immer,laufen noch weniger,  also suche ich mir vor dem Bahhof ein Taxi. Ich grüße lieb und frage den Fahrer, ob er bereit ist, mich die knapp 1,5 km vom Bahnhof nachhause zu bringen. Das wurde mir nie verwehrt. Interessant finde ich eher, dass ich bie 75% der Fahrten entweder dem Fahrer den Weg erkläre oder irgendwann mich melde, weil die Strecke so gar nicht meiner mir bekannten Strecke entspricht.

Nichts gegen die Fahrer hier….ich bin immer sehr zuvorkommend behandelt worden….es ist nur etwas, das mir so in den letzten paat Wochen aufgefallen ist

Roll roll roll along…

Mal wieder mitten in der Nacht und es fühlt sich an, als wenn ich gegen Windmühlen rudern würde…. Eine persönliche Baustelle weg, wartet schon die nächste. Diesmal im wahrsten Sinne des Wortes…. aus Arbeitszimmer soll Schlafzimmer werden, aber dafür muss erst einmal der böse Pelz Schimmel verjagt werden. Es ist in der Mache, aber das aussenrum ist mehr als anstrengend… Wie Camping in den eigenen vier Wänden…. dazu ein Gedanke was Musik angeht (gestern bei Stirb langsam gehört, aber wieder vergessen)…hat mit dem Wort „row“ zu tun, Ideen werden gerne gesehen…

Bis dahin einfach ein paar Impressionen meines Abends

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Löcher in der Wand....je tiefer je besser

Löcher in der Wand….je tiefer je besser

Leiter am der Wamd

Leiter an der Wand

Camping 2.0

Camping 2.0

Die Frage nach dem Glück

…war heute wieder durch Freunde aktuell… Ich hatte einiges an Glück in den letzten Wochen. Das Glück, dass trotz Autounfall keine Person zu Schaden kam, sondern nur meine „Lady“. Dann gab es nach einigen Überlegungen und auch Tränen das Glück, dass sie nun neue Besitzer hat, die sie wieder herrichten und fahren möchten. Sollte ich zu große Sehnsüchte bekommen, weiß ich, wo ich hinfahren müsste…

Glück habe ich auch, weil ich endlich eine neue Arbeitsstelle gefunden habe. Auch wenn die Weckzeiten relativ ungewöhnlich für mich sind, bin ich mehr als glücklich, dass ich diese Stelle habe: Kollegen mehr als nett und genau das, was ich immer machen wollte.

Und auch wenn ich heute nicht mehr weiß, wie ich laufen soll, geschweige denn morgen den Tag überstehen soll: ich bin glücklich, so wie es ist.

Was die Wohnung angeht, geht es eher Richtung Frust, aber ich denke das schaffen wir auch noch.

 

P.S: Das Rad passte und wartet nun auf Instandsetzung *gg*